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   Frankfurter Sinfoniker

Der Klangkörper FRANKFURTER SINFONIKER besteht seit 1980, überwiegend aus einer Zusammensetzung ausgewählter Musiker und Musikerinnen des Hessischen Rundfunks in Frankfurt und des Frankfurter Opernhaus- und Museumsorchesters. Die Idee zur Gründung dieses Klangkörpers entstand vordringlich in der Tatsache, ein Orchester zur Verfügung zu haben, das den vielfältigen und unterschiedlichsten kulturellen Anforderungen der Konzert-Veranstalter gerecht zu werden vermag, die notwendige künstlerische und technische Qualifikation und Flexibilität besitzt, jedoch nicht infolge dienstlicher Verpflichtung der Orchestermitglieder blockiert ist.

Der Mitbegründer und Leiter der Frankfurter Sinfoniker Günther Gräf, war nach seinem Studium (Violine, Viola und Dirigieren) an der Heidelberg-Mannheimer Musikhochschule in den Opernorchestern Heidelberg, Trier und Saarbrücken, seit 1965 im Rundfunkorchester des Hessischen Rundfunks in Frankfurt tätig.

Zu den Solisten, die im Verlaufe zahlreicher Konzerte von den Frankfurter Sinfonikern begleitet wurden, zählen u.a.: Deborah-Lynn Cole, Gail Gilmore, Ingeborg Hallstein, Renate Holm, Hildegard Heichele, Melanie Holliday, Simina Ivan, Mirjana Irosch, Lisa Griffith, Anna-Maria Kaufmann, Angelika Milster, Patricia Nessy, Anna-Maria Dur, Regina Renzowa, Deborah Sasson, Martina Serafin, Helen Schneider, Margit Schramm, Ks. Nicolai Gedda, Ks. Heinz Hoppe, Gunther Emmerlich, Manfred Fink, Ks. René Kollo, Peter Minich, Norbert Orth, Anton de Ridder, Ks. Harald Serafin, Ks. Peter Seiffert, Eike-Wim Schulte, Ks. Günter Wewel und Udo Jürgens.

 

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